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	<title>Mesnerhof Community Tirol</title>
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	<description>Das Blog zur Rettung des Mesnerhofs</description>
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		<title>Balkon saniert &#8211; und die Geschichte dahinter!</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 15:40:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg Gasteiger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die geneigte LeserIn weiß Bescheid. Eine Blogpause bedeutet meist besondere Aktivität am Mesnerhof. Tatsächlich haben wir den Sommer und die außergewöhnlich sonnigen Herbsttage zur Sanierung des Balkons genutzt. Ich höre Euch geradezu: Wieso denn ausgerechnet der Balkon, wo denn sonst so Vieles zu tun ist? Nun, dieser Entscheidung ist eine gar seltsame Geschichte vorangegangen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die geneigte LeserIn weiß Bescheid. Eine Blogpause bedeutet meist besondere Aktivität am Mesnerhof. Tatsächlich haben wir den Sommer und die außergewöhnlich sonnigen Herbsttage zur Sanierung des Balkons genutzt. Ich höre Euch geradezu: Wieso denn ausgerechnet der Balkon, wo denn sonst so Vieles zu tun ist? Nun, dieser Entscheidung ist eine gar seltsame Geschichte vorangegangen, die ich Euch nicht vorenthalten will. </p>
<p><span id="more-811"></span>Es war im April dieses Jahres und nächtliche Stille lag über Steinberg am Rofan. Wir waren gerade aus Wien angekommen und wie üblich ist die erste Nacht am Mesnerhof von einer gewissen Unruhe geprägt. Man ist noch ein wenig dort und nicht ganz hier. Schon am zweiten Tag verfallen wir dann in lange und tiefe Schlafphasen. Nicht so in der ersten Nacht, ich wälzte mich hin und her begleitet vom Surren und Knarren des sich ständig bewegenden Holzgebälks. Tief in der Nacht, ich schwöre es war keine Einbildung, verdichteten sich diese rustikal-gegenständlichen Geräusche aus Tenne, Dachstuhl und Scheune zu einem Klang, dem unverwechselbaren Klang einer Stimme, die sagte<br />
<em>A Ruah isch!</em><br />
Es wird uns ja nachgesagt, dass wir in den Bergen zu allerlei Kreaturen Kontakt aufnehmen können, sprechende Bauernhäuser waren aber auch für mich neu. Zum Beweis legte der Mesnerhof  nach<br />
<em>Wos plagt Di?</em><br />
Am Land wird schnell zum arroganten Esel wer von der nötigen Zeit für´s  Ankommen, Runterkommen, Abschalten und dergleichen spricht und keinesfalls wollte ich riskieren, dass sich der Mesnerhof verständnislos von mir abwendet,  also antwortete ich<br />
<em>Du machst es mir nicht leicht.</em><br />
<em>Wos, I?</em><br />
<em>Ja Du.</em><br />
<em>So a Blödsinn, wieso I?</em><br />
Wir hatten uns nun also auf die für den alpinen Raum typischen Gesprächsform eingepasst und ich fuhr wortgewaltig und charmant fort<br />
<em>Weil ich nicht weiß was mit Dir anfangen</em>!<br />
<em>Du mit mir, wieso?</em><br />
<em>Ich meine, ich weiß nicht was als nächstes bei Dir gemacht werden soll?</em><br />
<em>Als nächstes, bei mir, wieso?</em><br />
Es ist ihm also nicht aufgefallen. In den letzten Jahren gab es zig Begehungen mit Architekten und sonstiger Experten, und alles drehte sich um die Frage wie die Sanierung des Menerhofs anzugehen sei. Mit leicht enttäuschter Stimme erklärte ich<br />
<em>Die nächsten Schritte, um dich wieder herzurichten!</em><br />
<em>Mi wieder herrichten?<br />
</em>Herzlich auflachend<em><br />
Ha! Jo des is nit leicht.</em><br />
Und nach einer kurzen Pause<br />
<em>Und, wos  glaubst?<br />
</em>Ob des gezeigten Interesses erregt schoss ich los<br />
<em>Naja, die Experten sind der Meinung, dass der nächste Schritt ein größerer sein müsste, einer der das Ganze System Mesnerhof mit betrachtet, ja nur keine Einzelmaßnahmen. Und die Experten meinen&#8230;<br />
</em>Der Mesnerhof unterbricht mich wirsch<br />
<em>Du und Deine Experten, so a Blödsinn. Gemacht wird was Gmacht gehört. Seht´s ihr nit wos des is?<br />
Ich sehe so viel, ehrlich gesagt wäre ich Dir dankbar für einen Hinweis?</em><br />
<em>No der Balkon natürlich, wos denn sonst?</em><br />
<em>Ausgerechnet der Balkon? Ist das nicht ein wenig wie „Das Pferd von hinten aufzäumen“?</em><br />
<em>Des is mir wurscht, nochmal so einen Winter wie vor zwoa Jahren und ich bin meine Zierde los!</em><br />
<em>Natürlich weiß ich, dass der Zustand Deines Balkons nicht der Beste ist. </em>(Holzwespen hatten tatsächlich ganze Arbeit geleistet, wie die Bilder unten zeigen).<em> Deswegen habe ich ja, wie du weißt, die Balkontür gesperrt und den Schlüssel gut versteckt.<br />
</em>Der Mesnerhof schweigt. Ich versuche, ihn mit einem Angebot ins Gespräch zurückzuholen<br />
<em>Sag, bist Du nicht auch der Meinung, dass wir zuerst von Grund auf Dein Gemäuer angehen sollten?</em><br />
Die gesamte Kubatur des Gebäudes hob einem bedrohlichen Orgelspiele gleich an<em><br />
I sog Dir jetzt wos, und des nur einmal! Seit 400 Jahren steh i jetzt in meine Schuh und so schnell wird mi auch die nächsten hundert Jahr nix umhauen. Aber wenn I meine Augenweide von Balkon verlier und Du mi älter ausschauen lässt als I bin, dann könnt schon sein, dass Dir amol a Bretterl auf deinen unnötigen Denkschädel fallt. Host mi?</em><br />
Das klang überzeugend, wollte mich dennoch vergewissern<br />
<em>Hast Du denn gar keine Bedenken, dass dies nicht die richtige Reihenfolge für eine Sanierung ist. Könnt doch sein, dass wir das beide im Nachhinein bereuen?</em><br />
Der alte Mesnerhof darauf, zu meiner Überraschung durchaus gewählt zitierend<br />
<em>Ich halte es mit Kierkegaard: Bring dich um oder bring dich nicht um, du wirst beides bereuen.</em>    <em> </em></p>
<p>Am nächsten Tag suchte ich den Zimmermeister meines Vertrauens auf.</p>
<p><a href="http://www.mesnerhof-c.at/wp-content/uploads/2011/11/P1010035.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-818" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://www.mesnerhof-c.at/wp-content/uploads/2011/11/P1010035-300x225.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a>Der von Holzwesepen zerfressene  Balkon des Haupthauses</p>
<p><a title="Bilder zur Balkonsanierung am Mesnerhof" href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.299840123368194.79233.144951808857027&amp;type=1" target="_blank"><span style="font-size: small;">PS: Bilder zur Sanierung gibt´s auf Facebook</span></a></p>
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		<title>Video-Gespräch: Mesnerhof-C auf der Ideenalm</title>
		<link>http://www.mesnerhof-c.at/ideenalm-interview</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 09:38:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg Gasteiger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie hier schon mehrmals lobend erwähnt, fand im letzten Sommer ein Auftrieb der besonderern Art statt. Die Wiener Agentur Mehrblick lud (Quer-)DenkerInnen zur Ideenalm nach Alpbach. Seit Kurzem stehen nun die geführten Interviews &#8211; dem Ambiente enstprechend locker und g´scmackig zubereitet &#8211; im Netz. So auch das Gespräch zwischen Johannes Offenbacher und mir über den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie hier schon mehrmals lobend erwähnt, fand im letzten Sommer ein Auftrieb der besonderern Art statt. Die <a href="http://www.mehrblick.at">Wiener Agentur Mehrblick </a>lud (Quer-)DenkerInnen zur Ideenalm nach Alpbach.  Seit Kurzem stehen nun die geführten Interviews &#8211; dem Ambiente enstprechend locker und g´scmackig zubereitet &#8211; im Netz. So auch das Gespräch zwischen Johannes Offenbacher und mir über den Mesnerhof.<span id="more-783"></span></p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/25960915?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="500" height="280" frameborder="0"></iframe>
<p><em>Liebes Mehrblick-Team! Vielen Dank für Euren Einsatz für &#8220;das Neue&#8221;. Ich freue mich auuf die Ideenalm 2011. Georg</em></p>
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		<title>Credit Suisse &gt; Zeppelin Universität &gt; Mesnerhof</title>
		<link>http://www.mesnerhof-c.at/thelivingcor</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 11:59:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg Gasteiger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[architektur&entwürfe]]></category>
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		<description><![CDATA[Was haben eine Schweizer Großbank, eine Privat-Uni, die Österreichische Presseagentur und ein Ventilwerk in Wien mit dem Mesnerhof gemeinsam? Sie alle beschäftigen sich mit der Frage,  welche Räume das &#8220;Neue&#8221; braucht. Dies ist keineswegs generell zu beantworten, sondern bedarf auf die jeweils spezifische Ökosystem einer Organisation abgestimmte und maßgeschneiderte Lösungen. Peschl und Fundneider geben auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was haben eine Schweizer Großbank, eine Privat-Uni, die Österreichische Presseagentur und ein Ventilwerk in Wien mit dem Mesnerhof gemeinsam? Sie alle beschäftigen sich mit der Frage,  welche Räume das &#8220;Neue&#8221; braucht.<span id="more-775"></span></p>
<p>Dies ist keineswegs generell zu beantworten, sondern bedarf auf die jeweils spezifische Ökosystem einer Organisation abgestimmte und maßgeschneiderte Lösungen. Peschl und Fundneider geben auf <a title="Enabling Spaces" href="http://www.thelivingcore.com" target="_blank">ihrer Website</a> einige Einblick in das Design solcher enabling spaces.</p>
<p><a href="http://www.mesnerhof-c.at/wp-content/uploads/2011/07/TheLivingCore.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-777" style="vertical-align: middle;" title="TheLivingCore" src="http://www.mesnerhof-c.at/wp-content/uploads/2011/07/TheLivingCore-300x210.jpg" alt="" width="500" height="350" /></a></p>
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		<title>Neu und Alt &#8211; Weiterbauen am Land</title>
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		<pubDate>Sat, 28 May 2011 10:23:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg Gasteiger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer sich daran macht, ein 400 Jahre altes Bauernensemble zu sanieren, hält naturgemäß Ausschau nach Vorbildern. Derer gibt es zu Hauf, schließlich bemisst sich  Sanierungsliteratur fürs Land in Tonnen. Allerdings, die erkleckliche Mehrheit beschränkt sich auf simple Vorher-Nachher-Bebilderungen meist prämierter Vorzeigebauten. Nur selten wird der Diskurs nach dem Sinn/Unsinn  im Kontext des Verlusts/Erhalts der bäuerlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich daran macht, ein 400 Jahre altes Bauernensemble zu sanieren, hält naturgemäß Ausschau nach Vorbildern. Derer gibt es zu Hauf, schließlich bemisst sich  Sanierungsliteratur fürs Land in Tonnen. Allerdings, die erkleckliche Mehrheit beschränkt sich auf simple Vorher-Nachher-Bebilderungen meist prämierter Vorzeigebauten. Nur selten wird der Diskurs nach dem Sinn/Unsinn  im Kontext des Verlusts/Erhalts der bäuerlichen Kulturlandschaft geführt. Nicht so in dem jüngst erschienenen Band &#8220;<a title="Weiterbauen am Land" href="http://www.amazon.de/Weiterbauen-Land-Verlust-b%C3%A4uerlichen-Kulturlandschaft/dp/3706550032" target="_blank">Weiterbauen am Land</a>&#8220;, den ich der geneigten Mesnerhof Community wärmstens ans Herz lege.<span id="more-757"></span></p>
<p>Anhand von 7o ausgewählten Bauten im alpinen Raum geben die Autoren u.a. profunden Einblick, was Menschen dazu bewegt, bäuerlichen Bestand zu erhalten, zu verändern, zu erweitern oder überhaupt einer Neunutzung zuzuführen (zB. der Seehof Lanser See, geplant von Martin Scharfetter, unserem &#8220;Mesnerhof Architekten&#8221;). Dass es hier um eine ersnthafte Besprechung abseits urbannaiver Idyllisierung geht,  zeigt alleine schon das geradezu verstörende Bild eines Zu- und Weiterbaus auf dem Buchdeckel.</p>
<p><a href="http://www.mesnerhof-c.at/wp-content/uploads/2011/05/Buchtitel-Weiterbauen-am-Land.jpg"></a><a href="http://www.mesnerhof-c.at/wp-content/uploads/2011/05/Weiterbauen-am-Land.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-763" title="Weiterbauen am Land" src="http://www.mesnerhof-c.at/wp-content/uploads/2011/05/Weiterbauen-am-Land.jpg" alt="" width="500" height="500" /></a></p>
<p>im Besondern verweisen möchte ich auf das renovierte Bauernensemble &#8220;Paulinarium&#8221; am Ludescher Berg in Vorarlberg. Keineswegs weil es mich an meine gymnasiale Alma Mater namens &#8220;Paulinum&#8221; in Schwaz/Tirol erinnert. Nein, vielmehr deshalb, weil das Motto dieses Seminarhauses &#8220;Leichter lernen in ländlicher Atmosphäre&#8221; sich wunderbar in den Gedankenkorridor des Mesnerhofs einpasst. Und so steht über der Eingangstür des Paulinariums:</p>
<p><em><span style="font-size: large;">&#8220;&#8230;Alles Alte sollten wir lieben, aber für das Neue sollten wir leben&#8230;&#8221; </span></em></p>
<p>Wahrlich gut gesprochen!!!</p>
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		<title>Empörung erzeugt Widerstand erzeugt Neues</title>
		<link>http://www.mesnerhof-c.at/emporung-erzeugt-widerstand-erzeugt-neues</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 14:24:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg Gasteiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<category><![CDATA[konzepte&brücken]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Empört Euch&#8221; ist in diesen biedermeierlichen Zeiten an sich schon ein ungewöhnlicher Aufruf. Kommt er von einem 93 Jährigen, ist die Irritation perfekt und lässt Millionen zu  Stéphane Hessels Streitschrift greifen. Hessel sieht in der Empörung das Grundmotiv zum Schaffen des Neuen: &#8220;Neues schaffen heißt Widerstand leisten. Widerstand leisten heißt Neues schaffen.&#8221; Faszinierend und wahrlich wegweisend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Empört Euch&#8221; ist in diesen biedermeierlichen Zeiten an sich schon ein ungewöhnlicher Aufruf. Kommt er von einem 93 Jährigen, ist die Irritation perfekt und lässt Millionen zu  Stéphane Hessels Streitschrift greifen.<span id="more-744"></span> Hessel sieht in der Empörung das Grundmotiv zum Schaffen des Neuen:</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: x-large;">&#8220;Neues schaffen heißt<br />
Widerstand leisten.<br />
Widerstand leisten heißt<br />
Neues schaffen.&#8221;</span></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;">Faszinierend und wahrlich wegweisend.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/dHSTw0hICRQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<item>
		<title>€ 60 Milliarden&#8230;und nichts Neues!</title>
		<link>http://www.mesnerhof-c.at/e-60-milliarden-und-kaum-radikal-neues</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 15:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg Gasteiger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine eben veröffentlichte Studie beleuchtet die Wirkung europäischer FTI Initiativen auf  die österreichische Innovationslandschaft. Das reißt einen natürlich nicht gleich vom Hocker, und 300 Seiten sind auch nicht gerade knackig. Die eine oder andere Analyse scheint aber trotzdem eines näheren Blickes würdig.Ganz erstaunlich finde ich die Impact-Analyse des Forschungsrahmenprogramms (siehe Grafik unten). Dieses als Hyper-Stimulation für  kollaborative Forschung gedachte Programm bringt Alles hervor - außer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine eben veröffentlichte <a title="Studie Wirkungsanalyse europäischer FTI Initiativen" href="http://www.era.gv.at/space/11442/directory/14023/doc/22367.html" target="_blank">Studie</a> beleuchtet die Wirkung europäischer FTI Initiativen auf  die österreichische Innovationslandschaft. Das reißt einen natürlich nicht gleich vom Hocker, und 300 Seiten sind auch nicht gerade knackig. Die eine oder andere Analyse scheint aber trotzdem eines näheren Blickes würdig.<span id="more-726"></span><a href="http://www.mesnerhof-c.at/wp-content/uploads/2011/03/Impacts-of-FP.jpg"></a>Ganz erstaunlich finde ich die Impact-Analyse des Forschungsrahmenprogramms (siehe Grafik unten). Dieses als Hyper-Stimulation für  kollaborative Forschung gedachte Programm bringt Alles hervor - außer Neues. Tatsächlich haben lt. Einschätzung der Teilnehmer  <a title="Forschungsrahmenprogramm" href="http://cordis.europa.eu/home_de.html" target="_blank">FP6/FP7 Projekte </a> kaum Auswirkungen auf die Entwicklung radikaler Innovationen im Schumpeter´schen Sinne.  Begründet wird dies durch inherente Hürden sowohl im Programm-Design als auch im Selektionsprozess.  Der politisch opportune Ansatz, möglichst viele Stakeholder bei der Programm-Konzeption zu berücksichtigen, ist dem Entstehen von Neuem ebenso wenig zuträglich wie das angewandte peer-review Verfahren bei der Auswahl von Projekten. Vorgeprägtes Mainstream-Denken erstickt jede Möglichkeit auf schöpferische Zerstörung im Keim. </p>
<p><a href="http://www.mesnerhof-c.at/wp-content/uploads/2011/03/Impacts-of-FP.jpg"></a></p>
<p>Verschärft wird das durch ein weiteres Ergebnis der Studie, demzufolge FP Konsortien Eigenschaften von closed-shops aufweisen: einmal etabliert, ist es für neue Interessenten sehr schwer, als Projekt-Partner anzudocken. &#8220;Forschungsseilschaften&#8221; tendieren dazu, sich  nur auf gesichertem Terrain zu bewegen. Fremde Teilnehmer, die mit unbekannten Landkarten zum Aufbruch ins Ungewisse anstimmen, stören die wohlige Beschaulichkeit gewohnter Sonnenplätze.</p>
<p>Schließlich erfolgt noch der Verweis auf das Planungsdilemma in europäischen Projekten. Die bereits zum Zeitpunkt der Einreichung verlangte Planungstiefe stellt sich dem unsicheren Wagnis wie ein natürlicher Feind entgegen. Und es sind die Autoren selbst, die es treffend formulieren: <strong>Evidently, an innovation cannot be radical if it can be spelt out a few years in advance.</strong></p>
<p>Fazit: im Zuge des 7. Forschungsrahmenprogramms (2007-2013) werden sage und schreibe 60 Milliarden Euro augeschüttet. Positive Effekte gibt es viele, aber keineswegs werden damit  Bedingungen für radikale Innovation geschaffen.</p>
<p>Ich wünsche mir den Mut in Europa, nur ein 60gstel des Budgets in den Dienst des unplanbar Neuen zu stellen.</p>
<p><a href="http://www.mesnerhof-c.at/wp-content/uploads/2011/03/Impacts-of-FP.jpg"></a><a href="http://www.mesnerhof-c.at/wp-content/uploads/2011/03/Impacts-of-FP.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-740" title="Impacts of FP" src="http://www.mesnerhof-c.at/wp-content/uploads/2011/03/Impacts-of-FP-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a><a href="http://www.mesnerhof-c.at/wp-content/uploads/2011/03/Impacts-of-FP.jpg"></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mesnerhof-C am Innovationsgipfel München!</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 20:29:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg Gasteiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[on tour&unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Der diesjährige Innovationsgipfel am 18. Januar in München steht unter dem Motto &#8220;Nachhaltige Innovationen&#8221;. Das passt zum Mesnerhof dachte ich und erkundigte mich folgedessen nach Eintrittskarten. Nun, jetzt steh ich am Podium! Diese spontane Einladung der Veranstalter ist ein verheißungsvoller Start ins  Jahr 2011, das voll und ganz  im Zeichen des &#8220;Rausgehens&#8221; (going public) steht.  Bin schon sehr gespannt, wie Mesnerhof-C als Projekt ankommt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der diesjährige <a title="Innovationsgipfel München" href="http://www.preview-event.com/innovationsgipfel/" target="_blank">Innovationsgipfel </a>am 18. Januar in München steht unter dem Motto &#8220;Nachhaltige Innovationen&#8221;. Das passt zum Mesnerhof dachte ich und erkundigte mich folgedessen nach Eintrittskarten. Nun, jetzt steh ich am Podium!<span id="more-712"></span></p>
<p>Diese spontane Einladung der Veranstalter ist ein verheißungsvoller Start ins  Jahr 2011, das voll und ganz  im Zeichen des &#8220;Rausgehens&#8221; (going public) steht.  Bin schon sehr gespannt, wie Mesnerhof-C als Projekt ankommt. Und natürlich hoffe ich, in München  potenzielle <a href="http://www.mesnerhof-c.at/almsaver" target="_blank">Almsaver</a> - Unternehmen mit Ethik &amp; Weitblick - anzutreffen. </p>
<p>Werde Euch dann erzählen, wie es war. </p>
<p>Georg</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>W wie Winter Wind &amp; Weiß</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 14:41:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg Gasteiger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[stimmung&bilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich wieder ein paar Tage am Mesnerhof und endlich wieder Zeit für einen Eintrag. Verspüre allerdings keine Lust auf Grundsätzliches oder Fortschrittliches. Zu sehr hält mich das Schauspiel des Wintereinbruchs in Bann. In Steinberg geht das selten still und beschaulich über die Bühne. Keine Spur von &#8220;leise rieselt&#8230;&#8221;, vielmehr &#8220;laut pfaucht&#8230;&#8221;. Geradzu beängstigend, mit welcher Stimmgewalt der Wind um die Häuser jault. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mesnerhof-c.at/wp-content/uploads/2010/12/Wintereinbruch_Fenster.jpg"></a>Endlich wieder ein paar Tage am Mesnerhof und endlich wieder Zeit für einen Eintrag. Verspüre allerdings keine Lust auf Grundsätzliches oder Fortschrittliches. Zu sehr hält mich das Schauspiel des Wintereinbruchs in Bann. In Steinberg geht das selten still und beschaulich über die Bühne.<span id="more-685"></span> Keine Spur von &#8220;leise rieselt&#8230;&#8221;, vielmehr &#8220;laut pfaucht&#8230;&#8221;. Geradzu beängstigend, mit welcher Stimmgewalt der Wind um die Häuser jault. Mit im Gepäck Myriaden von Schneepartikeln, kaum erkennbar ob mehr vom Neuschnee gefüttert oder von Aufwirbelungen, den Feldern entrissenen.</p>
<p>So wird nicht nur die Landschaft in ein konturloses Weiß getaucht. Auch die Gebäude, ihre Fassaden, Fenster und Türen würdigt der Wind mit einem fein anliegenden Schleier. Nichts scheint mir heute bedeutender, als diesem Treiben da draußen meine Achtsamkeit zu widmen - wohlgemerkt, am warmen Kachelofen liegend g*.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.mesnerhof-c.at/wp-content/uploads/2010/12/Wintereinbruch_Haupthaus.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-694" title="Wintereinbruch_Haupthaus" src="http://www.mesnerhof-c.at/wp-content/uploads/2010/12/Wintereinbruch_Haupthaus-300x225.jpg" alt="" width="450" height="338" /></a><a href="http://www.mesnerhof-c.at/wp-content/uploads/2010/12/Wintereinbruch_Fenster.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-696" title="Wintereinbruch_Fenster" src="http://www.mesnerhof-c.at/wp-content/uploads/2010/12/Wintereinbruch_Fenster-300x225.jpg" alt="" width="450" height="338" /></a><a href="http://www.mesnerhof-c.at/wp-content/uploads/2010/12/Wintereinbruch_Zuhaus.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-695" title="Wintereinbruch_Zuhaus" src="http://www.mesnerhof-c.at/wp-content/uploads/2010/12/Wintereinbruch_Zuhaus-300x225.jpg" alt="" width="450" height="338" /></a><a href="http://www.mesnerhof-c.at/wp-content/uploads/2010/12/Wintereinbruch_Balkon.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-697" title="Wintereinbruch_Balkon" src="http://www.mesnerhof-c.at/wp-content/uploads/2010/12/Wintereinbruch_Balkon-300x225.jpg" alt="" width="450" height="338" /></a><a href="http://www.mesnerhof-c.at/wp-content/uploads/2010/12/Wintereinbruch_Haupthaus.jpg"></a></p>
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		<title>Ideenalm Alpbach &#8211; Proof of Concept</title>
		<link>http://www.mesnerhof-c.at/ideenalm-alpbach-proof-of-concept</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Sep 2010 20:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg Gasteiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[konzepte&brücken]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz Erstaunliches hat sich jüngst in Alpbach zugetragen. Während sich im Dorf der alljährliche Auftrieb der Eitelkeiten inszenierte, kam es 300m höher, auf der Bischofer Alm, zum Auftrieb der Ideen. Unter dem treffenden Motto &#8220;Ideenalm&#8221; lud die quirlige Agentur Mehrblick ca. 50 Denker &#38; Macher zu anregenden Gesprächen in gemütlicher wie schlichter Almhüttenathmosphäre. Das Beste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz Erstaunliches hat sich jüngst in <a title="Europäische Froum Alpbach" href="http://www.forum-alpbach.at/index.php?id=48" target="_blank">Alpbach</a> zugetragen. Während sich im Dorf der alljährliche Auftrieb der Eitelkeiten inszenierte, kam es 300m höher, auf der <a title="Bischofer Alm" href="http://www.bischoferalm.com/indexalm.htm" target="_blank">Bischofer Alm</a>, zum Auftrieb der Ideen. Unter dem treffenden Motto &#8220;<a title="Ideenalm" href="http://mehrblick.at/ideenalm/" target="_blank">Ideenalm</a>&#8221; lud die quirlige <a title="Mehrblick" href="http://mehrblick.at/" target="_blank">Agentur Mehrblick </a>ca. 50 Denker &amp; Macher zu anregenden Gesprächen in gemütlicher wie schlichter Almhüttenathmosphäre.</p>
<p>Das Beste daran &#8211; es gab kein Programm und man hatte keine Ahnung, auf wen man treffen wird, nicht einmal wer neben einem schlafen wird. Ein Zufallskonzept also und damit auch ein Proof of Concept für den Mesnerhof. Vorweg: das Ding hat voll eingeschlagen!<span id="more-596"></span></p>
<p>Von vorne: Es war Freitag, so gegen 17:00h, als ich von Wien per Zug kommend dem Bus im Dorfzentrum von Alpbach entstieg. Entgegen kam mir ein Schwall hektisch hetzender &#8220;Kongressler&#8221; &#8211; allesamt im blau-grauen Business-Look. Mir bleibt verschlossen, wieso sich das Bedürfnis des geografischen Perspektivenwechsels- von der Stadt in die Berge &#8211; so wenig auf das Äußere umlegt. Es muss ja nicht gleich eine Lederhose sein (die eigentlich gar nicht), aber ein Nadelstreif oder ein Chanel-Kostüm auf 1000 Meter ist nicht gerade Ausdruck einer alpinkulturellen &#8220;Integrationsfähigkeit&#8221;.</p>
<p>Unter diesem Eindruck machte ich mich nun umso rascher in Richtung Bischoferalm auf, querte saftige Wiesen, schlenderte entlang eines feuchten Waldwegs (übrigens: massiver Schwammerlalarm) und erreichte mein Ziel hell erleuchtet im warmen Licht der späten Augustsonne. Die Bischoferalm präsentierte sich als ein ziemliches Ungetüm von einer Almhütte, ein durchaus touristisch geprägtes, modernes Ausflugsziel. Fein, dass die Ideenalm selbst in der urtümlichen Dependance untergebracht war &#8211; zwar neu adaptiert aber doch versehen mit dem Flair der Jahrhunderte.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.mesnerhof-c.at/wp-content/uploads/2010/09/ideenalm_alpbach_tirol-620x263.jpg"></a><a href="http://www.mesnerhof-c.at/wp-content/uploads/2010/09/ideenalm.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-624" title="ideenalm" src="http://www.mesnerhof-c.at/wp-content/uploads/2010/09/ideenalm-500x212.jpg" alt="" width="500" height="212" /></a></p>
<p>Ich trat also durch die offene Tür (in meiner Kindheit war das noch überall so in Tirol) und gar Seltsames spielte sich in der Hütte ab. Aufgeputzte Dirdnlträgerinnen warfen mir ein schnelles Servus zu und resche Jungs in der Ledernen posierten auf dem Balkon: „Fotoshooting“! Von hier an kann ich nur mehr Fragmente des unglaublich dichten und bunten Begegnungserlebnisses wiedergeben. (Das Ganze hat keinen Anspruch auf korrekte zeitliche Abfolge und Vieles ist nicht in Zweiergesprächen sondern im inspirierenden Beisammensein am Hüttentisch passiert) Also:</p>
<ul>
<li>von <a title="Nicole Arnitz" href="http://mehrblick.at/ueber/team/" target="_blank">Nicole Arnitz</a> (Team Mehrblick) herzlich mit einem Schnapserl begrüßt, in die Hütte eingewiesen, mit einer Mahlzeit versorgt und insgesamt sympathisch wie professionell über die 2 Tage betreut</li>
<li>neben <a title="Raimund Dietz" href="http://www.rd-coaching.at" target="_blank">Raimund Dietz </a>im Schlafsack liegend über die Funktion des Geldes, Wohlstand ohne Wachstum und die Bedeutung des Tirolerischen in der Ferne philosophiert</li>
<li>von <a title="Johannes Frühmann - SERI" href="http://seri.at/people/" target="_blank">Johannes Frühmann </a>in das Systemwissenschaftliche an der Nachhaltigkeit eingeführt, von der Sehnsucht des Mannes selbst Kinder gebären zu können sowie Erinnerungen an den Achensee gehört</li>
<li>von Valentin (Team Mehrblick) erfahren, dass er über Studentenaktien in das Studium und Fortkommen eines Studenten für Nachhaltigkeit investiert</li>
<li>in <a title="Tamas Locher" href="http://www.garmz.com" target="_blank">Tamás Locher </a>die leuchtenden Augen eines unerschütterlichen Web-Entrepreneurs gesehen und diskutiert, welche Wertschöpfungstiefe abzudecken ist, um Marktimitatoren zu verhindern</li>
<li><a title="Lutz E. Schlange" href="http://3Pontes.tumblr.com" target="_blank">Lutz E. Schlange</a> &#8211; den aufgeschlossenen, unglaublich inderdisziplinär aufgestellten und kritischen Professor im besten Humboldt´schen Sinne kennen gelernt; beim Aufwachen (oder war´s beim Schlafengehen) die Bedeutung des Wissenstransfers aus Fachhochschulen erörtert und herrlich über das Trennende und Verbindende der Schweizer, Österreicher und Deutschen gelacht (am wenigsten über den Herrn Blocher)</li>
<li>von Hanna (Team Mehrblick) den strukturellen Aufbau und die Holzeigenschaften von Gitarren gelernt</li>
<li>von <a title="Katja Schleicher" href="http://www.interview-training.eu" target="_blank">Katja Schleicher </a>über die Do´s &amp; Don´ts der Unternehmenskommunikation belehrt</li>
<li>mit <a title="Rahim Taghizadegan" href="http://www.wertewirtschaft.org" target="_blank">Rahim Taghizadegan</a> einen Vertreter der seltenen Spezie des Universalgelehrten entdeckt und Gott sei Dank;-) präzise veranschaulicht bekommen, dass es den Zufall trotz Neurogenetik doch noch geben muss</li>
<li>mit den Jungs der Agentur <a title="Die.Solzialisten" href="http://die.socialisten.at/" target="_blank">Die.Sozialisten </a>the next big thing im Internet, zB augmented reality, heiß diskutiert</li>
<li>von <a href="http://www.bonergie.com/deutsch/team.html" target="_blank">Gabi Schwarz </a>von der Sinnhaftigkeit eines social business auf Mikrokreditbasis überzeugen lassen –&gt; darf mich jetzt <a title="Social Investor" href="http://www.bonergie.com/deutsch/social_investors.html" target="_blank">Social Investor</a> bei <a title="Bonergie" href="http://www.bonergie.com" target="_blank">bonergie</a> nennen, ein gutes Gefühl!</li>
<li>zu guter Letzt, von <a title="Johannes Offenbacher" href="http://mehrblick.at/ueber/team/" target="_blank">Johannes Offenbacher</a> (Mehrblick) interviewt und ihn als einen unbekümmerten und rührigen Promotor für das Neue erspürt.</li>
</ul>
<p>Liebes Mehrblick-Team,</p>
<p>das war eine tolle Leistung, sicherlich einer der besten Innovationsevents der letzten Jahre. Ich freue mich schon auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.</p>
<p><em>PS: Lieber </em><a title="Wolfgang Tonninger" href="http://almblitz.twoday.net/" target="_blank"><em>Wolfgang Tonninger</em></a><em>, vielen Dank für´s Zusammenbringen!</em></p>
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		<title>76% der Ideen entstehen am Mesnerhof ?!</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 15:47:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg Gasteiger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[konzepte&brücken]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist natürlich &#8220;leicht&#8221; provokant. Allerdings belegt eine Studie der Universität St. Gallen, dass 76% der Ideen nicht im Unternehmen sondern in der Freizeit entstehen. Und kein geringerer als Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer Gesellschaft, versucht seit Jahren diese Erkenntnis unters Unternehmervolk zu bringen. Also, mit Abstand am meisten Ideen (28%) entstehen in der Natur z.B. beim Wandern. Bei Alltäglichem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist natürlich &#8220;leicht&#8221; provokant. Allerdings belegt eine <a title="Wo Ideen entstehen - Fueglistaller" href="http://www.kmu.unisg.ch/subdir/Kreativitaet.pdf" target="_blank">Studie der Universität St. Gallen</a>, dass 76% der Ideen nicht im Unternehmen sondern in der Freizeit entstehen. Und kein geringerer als <a title="Hans-Joerg Bullinger" href="http://www.fraunhofer.de/ueber-fraunhofer/einrichtungen-organe/vorstand/bullinger/" target="_blank">Hans-Jörg Bullinger</a>, Präsident der Fraunhofer Gesellschaft, versucht <a title="Vortragsbeispiel Hans-Jörg Bullinger" href="http://www.ingenieurbueros.at/ASP/planingday/vortrag_bullinger.pdf">seit Jahren </a>diese Erkenntnis unters Unternehmervolk zu bringen. Also, mit Abstand am meisten Ideen (28%) entstehen in der Natur z.B. beim Wandern. <span id="more-542"></span>Bei Alltäglichem zu Hause sind es 14%, in den Ferien und auf Reisen 13% und immerhin 9% der Gedankenblitze funken im sozialen Kontext von Sportaktivitäten.</p>
<p>Ein Blick in die Unternehmen bringt Erstaunliches hervor. Tatsächlich schaffen langweilige Meetings (10%) für die Ideenfindung das produktivste Ambiente, auf jeden Fall produktiver als interessante Meetings (6%). Ganz traurig sieht es für die Kreativitätstechniker unter uns aus. Auf ihr Konto gehen demnach nur 1% der Ideen.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-565 alignnone" style="vertical-align: middle;" title="Wo Ideen entstehen - Fueglistaller" src="http://www.mesnerhof-c.at/wp-content/uploads/2010/08/Wo-Ideen-entstehen-Fueglistaller-290x300.gif" alt="Wo Ideen entstehen - Fueglistaller" width="450" height="466" /></p>
<p>Natürlich ist bei all solchen Studien eine gewisse Relativierung angesagt und das zu Grunde liegende sample von 65 KMU ist auch nicht gerade großartig repräsentativ. However, es gibt uns, zumindest mir, zu denken. Signifikant wichtig scheint die Notwendigkeit des <strong>RAUSGEHENS</strong> &#8211; aus sich, in die Natur, mit Zeit, ins Ungewohnte &#8211; und des <strong>ZUGEHENS</strong> &#8211; auf andere und das Andere, offen, ohne Absicht, mit Neugier, zufällig und herzlich.</p>
<p>Rausgehen und Zugehen am Mesnerhof. Wetten, dass da was Neues entsteht? (Wahrscheinlichkeit: 76%)</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-570" style="vertical-align: middle;" title="76 Prozent Mesnerhof" src="http://www.mesnerhof-c.at/wp-content/uploads/2010/08/76-Prozent-Mesnerhof-300x252.jpg" alt="76 Prozent Mesnerhof" width="450" height="378" /></p>
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