Mit ‘konzepte&brücken’ getaggte Artikel

Place does matter!

“…Es gab mal die Annahme, dass durch Internet und Mobiltelefon der Ort bedeutungslos wird. Das Gegenteil ist der Fall. Gerade die hochmobile, kreative Klasse sucht sich Orte, an denen Lebensqualität und soziale Dichte zusammenkommen…” Weiterlesen »

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Almhütte statt Bonus!

Othmar Hill, Doyen unter Österreichs Wirtschaftspsychologen, gab dem Standard ein kurzes aber umso bemerkenswerteres Interview zum heißen Thema “Managergier” und kam dabei auch auf die symbolische Rolle von Almhütten zu sprechen. Weiterlesen »

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Brand eins – Wer hat´s gesagt?

Ich bin ja ein leidenschaftlicher Leser des brandeins, des wohl besten Wirtschaftsmagazins im deutschsprachigen Raum. Vieles davon, was am Mesnerhof in Zukunft passieren soll bezieht in den Besprechungen im brandeins, insbesondere den jeweiligen Schwerpunktthemen, regelmäßig Reflexion. In der aktuellen Ausgabe mit dem Schwerpunkt “Stadt” habe ich unter der Rubrik “Wer hat´s gesagt? ein wunderbares Zitat gefunden:

“…Großstädter sind Leute, die vom Land in die Stadt gezogen sind, um hier so hart zu arbeiten, dass sie es sich leisten können, aus der Stadt aufs Land zu ziehen…”

Egal wer es gesagt hat, es passt auf jeden Fall – natürlich mit einem Augenzwinkern – zur Mesnerhof Community ;-)

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Concept “holiwork” – Symbiose von Arbeits- und Erholungswelt

Im Urlaub arbeiten? – Nein Danke!…Eine wirklich nachvollziehbare Reaktion, denn wer will schon wirklich den Alltagsballast in die Berge oder ans Meer mitnehmen. Allein, unsere Realität sieht anders aus – immer weniger können darauf verzichten, per Handy erreichbar zu sein oder ab und zu den elektronischen Posteingang zu checken. Für viele sind die Tage am Land sogar die einzige Möglichkeit, konzeptiv an neue Ideen heranzugehen oder Aufgestautes strukturiert abzuarbeiten. Weiterlesen »

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Concept “C” – Innovation braucht Räume!

Trotz Unterstützung der Arbeitsprozesse durch Informations- und Kommunikationstechniken sind die Leistungen in unseren Büros über die letzten zwanzig Jahren kaum besser geworden. Mehr als 30% der Zeit, die wir in den Büros verbringen sind laut Studien unproduktiv. Gleichzeitig mehren sich Anzeichen, wonach unsere über Jahrzehnte auf Arbeitsteilung und Prozesseffizienz ausgerichteten Organisationsmuster den Erfordernissen einer Wissensgesellschaft nicht mehr gerecht werden. Für eine Wirtschaft deren wichtigster Produktionsfaktor Menschen sind, die fähig sind Neues zu erschaffen, greifen herkömmliche Input-/Output Relationen nicht mehr. Es stellt sich die Frage, welche Arbeitsbedingungen braucht Innovation. Weiterlesen »

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